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Deutsche Meisterschaft: Gold, Silber, Bronze für DA

  • DA Presse
  • 13. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Vom 03.-05. Juli fanden die Deutschen Meisterschaften Leichtathletik für die Altersklassen U23 und U18 in Bochum-Wattenscheid, Lohrheidestadion, statt.

Düsseldorf Athletics war der erfolgreichste Verein aus der Landeshauptstadt und holte einen kompletten Medaillensatz nach Hause.



Gold, und Deutscher Meister in der U18 im Weitsprung männlich wurde mit 7,50m (persönliche Bestleistung) Phil Janitz (Jg. 2009). Mit diesem Titel ist Phil zugleich der herausragende Athlet aus Düsseldorfer Sicht, zudem sicherte sich der DA-Athlet damit auch gleich die Teilnahme an der U18 Europameisterschaft vom 16.-19. Juli 2026 in Rieti (Italien). Die DLV-Nationalmannschaftseinkleidung fand dann auch bereits am Wochenende statt, sein Trainer Ralf Jaros (immer noch Deutscher Rekordhalter im Dreisprung der Männer) wird ihn begleiten.

 


Silber, Fee Amelie Susanne Lieber (Jg. 2005) stellte ihre persönliche Bestleistung mit 3,90m im Stabhochsprung ein und teilt sich in der U23 weiblich mit einer weiteren Athletin aus Schleswig-Holstein, die es ebenfalls ohne Fehlversuche bis 4,00m schaffte, die Vizemeisterschaft. Der Titel ging mit 4,10m an Anna Heisinger aus Ludwigsburg. Da hat dann auch der Stabhochsprung-Erfolgstrainer von Düsseldorf Athletics, Leszek Klima, wieder ganze Arbeit getan, denn Fee stand mit ihrer Meldeleistung lediglich auf Platz 7 vorm Wettkampf.

 


Bronze, mit einer stabilen Serie von vier gültigen Würfen über 50m und mit 52,61m aus dem fünften Versuch gelang Marie-Sophie Macke (Jg. 2004) in der Diskuswurf-Konkurrenz der U23 weiblich der Sprung auf das Siegerpodest und die Bronzemedaille. Nach ihrem ersten Einsatz im Nationaltrikot im März beim European Throwing Cup auf Zypern (Nikosia) bewies Marie-Sophie erneut, dass sie zu den Top-Werferinnen in Deutschland gehört.


Gratulation an alle drei "Düsseldorf Athletes" und ein dickes Lob an unsere Trainer, denn dass Athleten bei Meisterschaften persönliche Bestleistungen oder zumindest Saisonbestleistungen laufen, springen oder werfen, sollte zwar selbstverständlich sein, trifft aber in der heutigen deutschen Leichtathletik meist nur noch in zehn bis fünfzehn Prozent aller Fälle ein.

 

Fotos: Dirk Gantenberg

 

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